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October 07
Das neue Pc-Game "World in Conflict" der Firma "Vivendi Games Deutschland GmbH" ist nun veröffentlicht. Es geht wieder einmal um eine "was wäre wenn..." Story. In diesem Spiel besteht sie daraus, dass im kalten Krieg die Russen überraschend in Amerika einfallen. Dies geschieht mit als mit getarnten Frachtschiffen aus denen anstatt Waren und Gütern Plötzlich Panzer, Hubscharuber und Soldaten stürmen. Das Introvideo zeigt dieses sehr eindruksvoll und realistisch. Ob es realistisch ist, mit nicht identifizierten Frachtern einfach an einem Hafen in Amerkia zu landen sei jetzt mal dahingestellt. Nachdem Video hat man direkt lust auf mehr, man will selber ins Gescheen eingreifen, die Geschichte verändern. Bevor man überstürzt ins Gefecht mit den Missionen stürzt empfehle ich dirngend das Tourtial zu durchlaufen in dem einem ein General alles beibringt was man für das Gefecht später brauch. Nun zu den Missionen. Direkt am Anfang in den Videos sieht man das ganze Ausmaß der Invasion, nahezu ganz Amerika ist durch die Sowjetunion eingenommen worden. Der Spieler selber startet als ein einfacher Befehlshaber, der keine besonders Rolle spielt und erkämpft sich bald den Respekt der Generäle. Die Missionen sind nicht zu schwer, das Spiel ist somit auf für neu einsteiger empfehlenswert.
Nun etwas allgemeines zu dem Spiel: Die Grafik ist sehr gut und man kann bis ins Detail ranzommen, trotz der guten Grafik läuft das Spiel auf älteren Rechnern, zwar nicht mit der vollen Grafikeinstellung- aber es läuft. Die steuerung erfolgt über Tastatur und Maus- gut umgesetzt. Wärend einer Mission werden immer wieder Zwischenvideos eingeblendet, die den Spieler mit neuen Informationen versorgen- sehr Stimmungsvoll. Mindestanforderungen: Windows XP, Vista (32 Bit); 2,0 GHz Prozessor oder schneller (2,2 GHz für Windows Vista); 512 MB RAM (1 GB für Windows Vista); 4x DVD-Laufwerk; 9 GB oder mehr freier Festplattenspeicher; DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit Shader 2.0 und 128 MB Video-RAM (Hinweis: ATI Radeon 8500, 9200 und NVIDIA GeForce 4 MX werden nicht unterstützt); DirectX 9.0c kompatible Soundkarte; Tastatur und Maus; Kabel- oder DSL-Internetverbindung für Online Gaming. Das Spiel ist am 18 freigegeben und hat somit keine Jugendfreigabe. Das schreibt Gamestar.de: „Wenn Supreme Commander das Schach des Echtzeit-Strategiegenres ist, dann ist World in Conflict das American Football: bunt, laut, schnell, taktisch. Es fängt damit an, dass ich jederzeit in eine laufende Multiplayer-Partie einsteigen kann. Mit der Steuerung finden sich auch reine Actionfans sofort zurecht, und solch eine Grafik habe ich zuvor in keinem anderen Strategiespiel gesehen. Die Explosionen, die detaillierten Einheiten, die Landschaft, die Wolken - der Wahnsinn! Als reinen Mehrspielertitel hätte ich World in Conflict schon letztes Jahr auf der Stelle gekauft, und nun sieht die Kampagne auch noch vielversprechend aus! Aufgepasst. Hier kommt ein Hit.“ Potenzial: ausgezeichnet.
Ich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen. Links: Demo Videos Spiele Homepage Amazon.de Widgets January 17 Ein heiß diskutiertes Thema, nicht nur im Internet sondern nun auch in unserer lokalen Zeitung (Wochenpost). Dass das rauchen einer Schischa (Link Wikipedia) nicht gesund ist dürfte jedem klar sein. Auf jeder in Deutschland erworberner Packung Schischatabak (Pfeifentabak) stehen deutlich lesbar die ähnlichen Hinweise wie auf Zigarettenpackungen "Rauchen kann tödlich sein". Diese Hinweise sind bestimmt nicht ohne Grund auf diesen Packungen. Unterschiedliche Studien testeten also den Rauch einer Schischa. Die Ergebnisse sind teilweise sehr unterschiedlich, jedoch kommen sie zu einem ähnlichen Ergebnis: "Das rauchen einer Schischa ist kaum gesundheitlich unbedenklicher als das rauchen einer Zigarette". Das ist ungefähr die Kernaussage der meisten Studien. Jeder der also sagt, eine Schischa sei gesundheitlich völlig unbedenklich lügt. Halten wir dies erst einmal fest. Was aber kann ich der Schischa positives abgewinnen? Ich selber rauche schon seit geraumer Zeit Schischa. Ich bin mir der Gefahren durchaus bewust und kann auch nicht bestreiten, gelgentlich das Verlangen zu spüren mir eine Schischa an zu machen. Jedoch ist hier der gesunde Menschenverstand gefragt, der sagt, das dies schädlich ist und das man den Konsum unterkontrolle halten muss. Außerdem ist es ja nicht so, das man eine Schischa zu jeder Gelgenheit raucht. Ich kann zum Beispiel sagen, dass es alleine eigentlich kaum Spaß macht und wenn man diese Schischa mit mehreren raucht so verteilen sich auch Schadstoffe (etc) auf mehrere Personen. Die Konzentration der gefährlichen Stoffe (vergleichbar mit der einer Zigarette) ist so mit bei jeder Person schon mal geringer. Wenn man nun den Tabak und die Kohle in Deutschland kauft kann man sich auch relativ sicher sein, das es sich um keinen gepanschten Mist handelt (Tabak in Deutschland hat immer ein Steuersiegel). Ich finde außerdem den Geruch einer Schischa deutlich angenhemer als eine Zigarette. Mein Zimmer riecht nach dem rauchen nach Apfel und nicht nach kalten Zigarettenrauch, welchen ich persönlich sehr abstoßend finde. Auch wichtig ist, das die Schischa grundsätzlich nichts mit Drogen zu tun hat (außer den legalen Drogen natürlich (der Tabak)). Viele verstehen die Schischa noch als eine art "Bong" (Link Wikipedia) mit der man Drogen konsumiert. Wahrscheinlich ist die Verbreitung dieser Schischas noch sehr gering. Dabei ist es eigentlich wie normales Zigarette rauchen nur stilvoller und man sitz meist in einer netten Runde. Ich möchte das rauchen grundsätzlich nicht schön reden, denn es ist immer gefährlich und gesundheitschädlich. Wenn der Konsum aber in Maßen gehalten wird, denke ich das es zu mindest eine Alternative zu dem normalen rauchen ist. Aber dafür ist jeder Jugendliche halt selber verantwortlich. Ich finde es aber falsch die Schischa als Suchtobjekt für Jugendliche darzustellen, man rückt damit andere Problemzonen nur in den Hintergrund wie den übermaßigen Alkoholkonsum, den stetig steigenden Drogenkonsum und die Gewalt unter Jugendlichen. Aber dies ist ein anderes Thema.
Ich habe bewusst auf Details der Studien und dem Gefahrenpotenzial verzichtet, da ich denke das das jeder selber nachlesen kann. Ich lege euch die Studie des "Bundesinstitut für Risikobewertung" ans herz: "Gesundheits- und Suchtgefahren durch Wasserpfeifen".
Grüße vom Schischaraucher :) January 14 Wie Golem.de berichtete, gibt es Gerüchte, dass die Telekom ihr "tripple-play" Angebot nun auch für normale DSL Kunden anbieten Möchte (Tripple-Play = Fersehn, Internet und Telfon über das Internet). Das bedeutet, man habe das hochgelobte highspeed netz VDSL umsonst gebaut?!
Heute: Wie fahre ich ein Unternehmen gegen die Wand?
Man nehme ein Staatsunternehmen welches alles in sich vereint: Telefon, Internet, Mobilfunk, die Hoheit über alle Leitungen in der Erde und allen Anschlüssen in den Häusern. Weitere Schritte: 1. Man entzweie alles in viele verschiedene Unternehmen (T-Mobil, T-Systems, T-Com und T-Online) 2. man ruht sich auf seiner Monopolstellungs aus, wichtige Unternehmensreformen werden verschlafen (Beamte in den Ruhestand schicken etc.) 3. man biete im Bereich Internet ein völlig undruchsichtige Preispolitik an zu hohen Preisen 4. Konkurenten vormieren sich (man beachte sie aber nicht) 5. man sehe zu wie die kleinen Konkurenten groß und stark werden (z.B. 1&1), man lasse es zu, das ausländische Unternehmen sich in Deutschland niederlassen (z.B. Versatel) 6. man verliere viele Kunden 7. man spare Kosten am Service 8. man baut ein unglaublich teures Netz auf (VDSL), das aber nur mit hilfe der Regierung gebaut wird (kein anderes Unternehmen darf dieses Netz mitbenutzen, für einen bestimmten Zeitraum) 9. der bau verzögert sich und ist sehr teuer 10. die Kundenzahlen brechen ein 11. mehrfacher Führungswechsel mit hohen Abfindungen 12. sparen beim bau des VDSL Netzes -> ausbau nur in den großen Städen und verlegung von zu dünnen Kabeln -> eine volle Ausnutzung ist nicht möglich 13. die EU schaltet sich wegen der Regulierungsfreiheiten des VDSL Netzes ein, man beachte es aber nicht 14. man kommt ins schwitzen, da von ca. 5 Mio Kunden nur 250.000 das neue VDSL nutzen 15. Preistrukturen werden dem Markt angepasst 16 man verwerfe die Pläne für das VDSL Netz und überlege wie man doch noch alles zum Guten wenden kann...
(Zukunft) 17. die Kunden sprechen auf VDSL nicht an und wollen WiFi, das kann man aber nicht anbieten, da man den Trend verschlafen hat 18. man überlegt ein Unternehmen zu kaufen, das WiFi anbietet 19. man kauft es zu einem völlig überhöten Preis 20. man komme mit der Entwickelung von neuen Techniken nicht voran 21. man wird von einer Investorengruppe aufgekauft 22. das Unternhemen wird zerschlagen, umbeannt und Teile der "alten Telekom" werden weiter verkauft 23. umbennenung und das wars, good bye Telekom...
Naja, hab vieleicht nicht alle Themen berücksichtigt und ein wenig übertrieben, aber im Grunde müsste es passen. Schönen Sonntag noch. January 07 Von der Öffentlichkeit totgeschwiegen. Wenn ich abends die Nachrichten gucke, Zeitung lese oder die News im Internet lese, erhalte ich aktuelle Infos über die Politik und Sport. Was jedoch ist mit den Meldungen die einfach weg gelassen werden? Meldungen, die niemanden mehr intersessieren oder die zu oft disskutiert wurden?! Ich bringe einige Schlagworte: BSE, Vogelgrippe oder Gazprom... BSE: eine Seuche unter Rindern, die bei Menschen die tötliche Kreuzfeldjakobkrankheit auslösen kann. Diese wird aber erst nach vielen Jahren festgestellt, wenn meist eine Behandlung zu spät ist. Lange wurde über dieses Thema in der öffentlichkeit disskutiert. Jetzt nicht mehr. Ist die Seuche nun ausgerottet?! Ich denke nicht, vieleicht bekommen wir in ein Paar Jahren wieder aktuelle Informationen, nämlich dann wenn viele Menschen an dieser Tierseuche sterben... Vogelgrippe: Diese Vogelseuche die erst nur in Asien wütete ist schon lange nach Europa und Deutschland gewandert. Mittlerweile kann diese Krankheit der Tiere auch auf den Menschen übertragen werden. Wirkliche Medikamente gegen diese Krankheit gibt es nicht. Man hört nichts mehr von der Vogelgrippe. Ist auch sie ausgerottet? Nein bestimmt nicht, nur interessiert das niemanden mehr, deswegen wird nicht mehr darüber berichtet.
 Gazprom: Wir haben Lieferverträge mit dem russischen Monopolisten Gazprom. Es wird eine lange Pipline durch das Meer gebaut, um keine Umwege über Polen oder die Ukraine zu nehmen. Das bedeutet aber auch, wir machen uns von EINEM Unternehemn abhängig. Wenn dieses Unternehmen die Preise erhöt, wie es das in der Vergangeheit sehr oft gemacht hat, werden wir es kräftig spüren. Russland kann so die ganze EU unter Druck setzten, da es kaum eine Alternative gibt. Unsere eigenen Erdgasvorkommen sind nicht erwähnenswert und die Reserven würden nach wenigen Wochen aufgebraucht sein. Wenn den Russen die Poltik der EU mal nicht passen sollte, drehen sie einfach den Gashan zu und wir stehen dumm da. Aber das interessiert NOCH niemanden... Ich stelle fest das es noch viele weitere Theman gibt die nach wie vor aktuell sind aber die kein hohes Interesse in der Öffentlichkeit hervorrufen und so berichtet auch niemand mehr darüber. Ob dies richtig ist bezweifel ich stark, ab so ist das nun einmal. November 18 Es ist mal wieder so weit. Der Sommer ist in weite Ferne gerückt und man sehnt sich nach jeden Sonnenstrahl und jedes bischen Wärme. OK ok, in den letzten Tagen war es nicht wirklich kalt (20 Grad) aber hey, es geht um die Gesamtsituation. Diese sieht mir eher nach Regen, kalt und windig aus. Herbstwetter eben. Auch geht nun die Gedankenverkrampfung wieder los, wenn man sich irgendwelche Weihnachtsgeschenke einfallen lassen soll. Ich hasse sowas. Aber ich habe letztens ein Geschenkpapier gefunden mit der Aufschrift: "Freu dich trotzdem." :D Geil, oder?! Einige Vorschläge was man bei in diesen kalten Tagen machen kann: 1. Joggen, wie wäre es mal wieder eine schöne Runde Joggen zu gehen? Das belebt die Sinne und befreit den Kopf. 2. Glühwein trinken, es hat zwar noch nicht geschneit und es ist auch noch nicht wirklich kalt, aber ich finde für Glühwein ist die Zeit schon gekomen. 3. Sich den halben Tag im Bett zu verkriechen und eine DVD gucken. Sehr relaxed. 4. Sich bei Holly treffen und einen Milchkaffee trinken. Ist günstig (1,20) und ich finde man kann da ganz gut sitzen. 5. Sich mein Urlaubstagebuch ausleihen und die Erlebnisse von Thomas, Langela und Nickl in ihrem Urlaub in der Türkei zu lesen. Sehr lustig, ich verspreche es. Und als letztes, wenn man schlechte Laune hat und einem kalt ist, empfehle ich eine Tasse warmen Kako ;). In diesem Sinne, sucht jeden Sonnenstrahl und genießt ihn, bevor es wieder regnet. Ich werde dann mal gucken was ich jetzt feines mache.
Herbstliche Grüße
Nickl
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